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Hilft Cannabidiol wirklich gegen Schmerz & Stress?

Das kleine neue Wundermittel aus der Hanfpflanze Cannabidiol, hilft es wirklich gegen Stress und bei Schmerzen unterschiedlichster Art? Bevor wir näher auf diese Frage eingehen, sollte man sich jedoch bewusst werden lassen, was zum Beispiel Stress überhaupt für eine Bedeutung für einen selbst hat. Gefühlt nimmt der Stress immer mehr zu.

Sei es auf Arbeit oder im familiären Umfeld. Stress hat es schon immer gegeben und ist auch normal, nur die eigene persönliche Sicht auf ihn entscheidet darüber, wie gut wir mit Stress umgehen oder ob wir Auswege, Hilfe benötigen. Viele sprechen davon, dass Stress ihrer Produktivität zuträglich sei, was oft auch der Wahrheit entspricht. Doch suchen genau diese Menschen dann privat Wege für einen entsprechende Ausgleich. Der Umgang mit einem erhöhten Stresslevel wird all zu oft verharmlost.

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Hilft Cannabidiol bei Anspannung & Stress?

Das am zweithäufigsten in der Hanfpflanze vorkommende Cannabinoid, ist ganz klar das Cannabidiol (kurz: CBD). Seit einigen Jahren ist ein wahrer Hype um CBD aufgekommen aufgrund der vielen gesundheitsfördernden Effekte. Zahlreiche Menschen berichten, dass sie von chronischen Schmerzen oder gar Panikattacken befreit wurden. Auch Krebspatienten, Probleme mit Adipositas oder Epilepsie sind mögliche Gebiete der Anwendung.

Bereits im Jahre 1987 konnte Professor Howlett in den USA nachweisen, dass Cannabinoide über die körpereigenen Rezeptoren wirkt. So reagieren beispielsweise der CB-1-Rezeptor und der CB-2-Rezeptor auf Cannabinoide, welche unter anderem für die Schmerzwahrnehmung, die Stimmungslage sowie die Angstentstehung verantwortlich sind.

Mögliche Einsatzgebiete neben Stress:

  • hilft bei Stress und Angstzuständen
  • angespannte Situationen
  • hat eine nachgewiesene Heilwirkung bei Epilepsie
  • CBD zeigt nur selten Nebenwirkungen wie Müdigkeit
  • kann der Vermehrung von Tumorzellen entgegenwirken
  • hat positiven Nutzen bei Raucherentwöhnung

Cannabidiol kann tatsächlich gegen Stress helfen und das in den allermeisten Fällen ohne weitere Nebenwirkungen. Mögliche Nebenwirkungen wären Müdigkeit, Benommenheit oder Durchfall. Da CBD unter anderem auf das Endocannabinoid-System (ECS) in unserem Gehirn  wirkt, welches den Serotoninstoffwechsel beeinflusst, kann es gut bei Stress-Symptomatiken Anwendung finden. Die antidepressive und angstlösende Wirkung wurde darüber hinaus in experimentellen Studien mit Ratten nachgewiesen. Jedoch macht auch bei CBD die Dosis den Unterschied.

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Man fand heraus, dass im Vergleich 100 Milligramm weniger Wirkung zeigen als 300 bis 600 Milligramm am Tag. Zudem kann eine zu hohe Dosis eher schlaffördernd wirken. Bei Fragen der richtigen Dosierung sollte ggf. ein Arzt konsultiert werden. Sind die Stresssymptome sehr stark, so wird im Allgemeinen ein 10%iges Cannabidiol empfohlen.

Um die genaue Dosierung herauszufinden, eignet sich zum Beispiel folgende Methode: Erhöhen Sie in Abstand von jeweils einer Woche die Tröpfchengabe von anfangs 3 mal täglich bis zu dem Punkt, wo Sie eine bestmögliche Wirkung merken.

 

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